Knuspriges Granola

Ich bin ein großer Fan von Cornflakes und Müsli – mir schmeckt beides zu jeder Tageszeit. Hier kommt ein einfaches Rezept für ein schnelles, selbstgemachtes Granola (Knuspermüsli). Alle Zutaten dafür hatte ich Zuhause.

Granola

Zutaten:

  • 350 blütenzarte Haferflocken
  • 100 g gehackte Mandeln
  • 100 g gehackte Haselnusskerne
  • 50 g Kürbiskerne
  • 30 g Leinsamen
  • 125 g Ahornsirup (oder flüssiger Honig)
  • 100 ml Kokosöl
  • 1 TL Zimt

Zusätzlich nach Belieben nach dem Abkühlen hinzugeben:

  • Trockenfrüchte
  • Schokosplitter
  • Chia-Samen

Zubereitung:

Den Backofen auf 180° Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Mandeln & Haselnüsse hacken und mit den restlichen Zutaten in einer großen Schüssel vermischen.

Granola vor dem Backen

Die Müsli-Masse auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und in den Ofen (mittlere Schiene) schieben. Etwa alle 5-8 Minuten durchmengen, damit es gleichmäßig kross wird.

Das Blech nach ca. 30 Minuten aus dem Ofen holen und abkühlen lassen. Vor dem Abfüllen in Vorratsgläser nach Belieben noch mit Trockenfrüchten o. Ä. ergänzen.

Mein Granola ist herrlich nussig und nicht süß. Wer mag, kann den Anteil des Ahornsirups erhöhen – dann weniger Kokosöl hinzugeben.

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Kürbisbrot mit Mandeln & Haselnüssen

So langsam neigt sich die Kürbiszeit wirklich dem Ende zu – zum Abschluss möchte ich euch noch ein

Kürbisbrot mit Mandeln & Haselnüssen

vorstellen.

kurbis-nuss-brot

Zutaten:

  • 500 g Mehl
  • 2 Packungen Trockenhefe
  • 1 TL Meersalz
  • 1 TL Zucker
  • ½ TL Zitronenabrieb
  • 1 TL Kürbiskernöl
  • 375 ml warmes Wasser
  • 250 g geraspelter Hokkaido-Kürbis
  • 75 g grob gehackte Mandeln
  • 75 g grob gehackte Haselnüsse
  • Butter für die Form

Zubereitung:

Mehl mit Trockenhefe mischen. Salz, Zucker, Zitronenabrieb, Kürbiskernöl und Wasser verrühren. Zu den trockenen Zutaten geben und kurz auf niedrigster Stufe verrühren, dann auf höchster Stufe zu einem glatten Teig verkneten.

Kürbisraspel und die gehackten Mandeln & Haselnüsse unterheben. Teig abgedeckt ca. 15-20 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich das Volumen sichtbar vergrößert hat. Teig nochmals kurz durchkneten, in die gefettete Form füllen und abgedeckt weitere zehn Minuten gehen lassen.

kurbis-nuss-brot-vorm-backen

Backofen auf 200 ° Ober-/Unterhitze vorheizen. Teig im unteren Drittel des Backofens ca. 45 Minuten backen. Nach ca. zehn Minuten der Länge nach einschneiden.

Zimtsterne mit Orochata

Bei unserem Backmarathon haben wir Rezept Nummer 3 leicht abgewandelt. Normalerweise enthält es Mandellikör und Mandeln. Wir haben den Mandellikör durch Orochata (den ich noch von meiner Testaktion hatte) ersetzt und eine Mischung aus Mandeln und Haselnüssen genommen.

Zimtsterne mit Orochata

Zutaten für den Teig:

  • 300 g gemahlene Mandeln
  • 200 g gemahlene Haselnüsse
  • 300 g Puderzucker
  • 2 TL Zimt
  • 2 Eiweiß
  • 2 EL Likör, z.B. Orochata
  • Puderzucker für die Arbeitsfläche

Zutaten für die Glasur:

  • 1 Eiweiß
  • 125 Puderzucker

zimtsterne-auf-einem-teller

Zubereitung:

Mandeln, Haselnüsse, Puderzucker und Zimt mischen. 2 Eiweiße und Orochata zugeben. Alles mit den Knethaken des Handrührgerätes verrühren. Dann mit den Händen zu einem glatten Teig kneten.

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43er Orochata – ein Likör mit Erdmandeln

Teig portionsweise auf einer mit Puderzucker bestäubten Arbeitsfläche ca. 1 cm dick ausrollen. Sterne ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Ausstecher zwischendurch immer wieder in Puderzucker tauchen.

1 Eiweiß sehr steif schlagen. Puderzucker nach und nach zugeben, dabei weiterschlagen. Sterne damit bepinseln. Im vorgeheizten Backofen auf der untersten Schiene bei 150 Grad 10 – 15 Minuten backen.

Das Originalrezept gibt es auf chefkoch.de.


Ich habe bestimmt 20 Jahre keine Zimtsterne gegessen. Was für ein Fehler! Sie sind schweinelecker 🙂

Gefüllte Nougatherzen

Und schon gibt’s Rezept Nummer 2 vom Backmarathon:

Gefüllte Nougatherzen

Zutaten für den Teig:

  • 100 g gemahlene Haselnüsse
  • 150 g Mehl
  • ½ TL abgeriebene Schale von 1 unbehandelte Zitrone
  • 1 Ei
  • 125 g Zucker
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 125 g kalte Butter

Für die Füllung:

  • 50 Zartbitterkuvertüre
  • 200 g Nougat
  • 150 g Vollmilchkuvertüre
  • Puderzucker für die Arbeitsfläche

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Zubereitung:
Die gemahlenen Haselnüsse mit Mehl, Zitronenschale, Ei, Zucker, Vanillezucker und Butterflöckchen zu einem glatten Teig verkneten. Zugedeckt etwa 1 Stunde kühl stellen.
Den Teig auf einer mit Puderzucker bestreuten Arbeitsfläche etwa 4 mm dick ausrollen und Herzen ausstechen. Im vorgeheizten Backofen (180 ° Ober-/Unterhitze) ca. 10 Minuten backen. Auskühlen lassen.

Für die Füllung die Zartbitterkuvertüre hacken und in einer Schüssel über dem warmen Wasserbad mit dem Nougat schmelzen. Die Hälfte der Herzen mit der Masse bestreichen und die anderen Plätzchenherzen draufsetzen, leicht andrücken.

Die Vollmilchkuvertüre grob hacken, in einer Schüssel über dem warmen Wasserbad schmelzen. Mit einem Pinsel die Herzen halbseitig einpinseln und trocknen lassen.

ausgestochene-herzen


Am Ende hatten wir noch etwas Nougatmasse übrig. Die haben wir in eine Pralinenform gefüllt und mit etwas Haselnusskrokant bestreut.

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Update zu: Bread in a Bottle „Schnelles Vollkornbrot“

Jetzt kann ich endlich ein Foto von unserem „Schnellen Vollkornbrot“ im Glas nachliefern, da wir es am Wochenende erneut verschenkt haben.

Wir haben auch nochmal an den den Schichten getüftelt, sodass ich euch jetzt folgendes empfehlen kann (von unten nach oben):

  • Haferflocken
  • 1/3 Mehl
  • Mohn
  • Salz
  • 1/3 Mehl
  • Haselnüsse und Sesam
  • 1/3 Mehl

Nicht vergessen: Hefe und Backanleitung am Glas befestigen!

Nicht nur für Musketiere: Selbstgemachte Hanutas

Hanuta verbinde ich mit meiner Kindheit! Vor allem wenn eine Fußball-EM oder -WM stattfand und man fleißig die Spielerbilder gesammelt hat. Zur selbstgemachten Variante gibts keine Sammelbilder – aber jede Menge Genuss! Original-Zitat vom Lieblingsmenschen:

Die Hanuta-Teile sind der Hammer. Tausend Mal besser als das Original.

Zutaten:

  • 200 g Vollmilchkuvertüre
  • 50 g Zartbitterschokolade / Mokkabohnen
  • 125 g Palmin Kokosfett
  • 150 g Nutella
  • 100 g gehackte Mandeln 
  • 50 g gehackte Haselnüsse
  • 4 rechteckige Waffelblätter/ 1 ½ Pakete runde Waffelblätter

Für die Creme werden die Mandel- und Haselnussstückchen in einer Pfanne ohne Fett angeröstet – Vorsicht, dass sie nicht zu dunkel werden! Zum Abkühlen beiseite stellen.

Schokolade, Nutella und Kokosfett über einem Wasserbad erhitzen und alles schmelzen lassen. Alle Nüsse bis auf ca. 2 EL zu der Schokomasse geben und unterrühren. Den Rest für später aufheben.

Die Schokonussmasse am besten über Nacht abgedeckt abkühlen lassen.

Hanutas bastelnDie Waffelblätter vorsichtig in das gewünschte Format schneiden. Ich habe leider nur runde Waffelblätter bekommen, sodass ich daraus erst rechteckige Stücke geschnitten haben und viel Überschuss hatte. Später habe ich die runden Waffeln einfach gesechstelt und somit dreieckige Hanutas bekommen. Auf die Hälfte der Waffelstücke nun ca. 1 EL der Schokonussmasse geben und mit einem Messer verteilen. Dann das Waffelgegenstück obenaufsetzen. Über die Ränder einige Nussstückchen streuen und fertig.

Die Hanutas werden am besten luftdicht verpackt im Kühlschrank  aufbewahrt.

 

Zeitaufwand: Ca. 15 Minuten für die Herstellung der Schokonussmasse und nochmal 30 Minuten zum Zusammensetzen.

Das Rezept habe ich bei Saras Cupcakery entdeckt.

Gegen den Novemberblues: Nussecken mit Hasel- und Walnüssen aus Omas Garten

Frische Hasel- und Walnüsse aus Omas Garten – gepaart mit Zucker und Schokolade. Besser geht’s nicht. Dem Novemberblues kann somit gepflegt entgegengewirkt werden!

Zutaten für ein Blech (ca. 50 Stück)

Für den Teig
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  • 125 g Mehl
  • 1 Eigelb
  • 50 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 100 g weiche Butter
  • 15 g gemahlene Haselnüsse

Für den Belag

  • 100 ml Sahne
  • 50 g Butter
  • 120 g Zucker
  • 60 g Zuckerrübensirup
  • 100 g gemahlene Haselnüsse *
  • 300 g gehackte Haselnüsse *
  • 250 g Kuvertüre (Vollmilch oder Zartbitter)
  • * ich habe teils Hasel-/teils Walnüsse genommen

Zubereitung

Mehl, Eigelb, Zucker, Salz und kleine Butterstücken zusammenkneten und die gemahlenen Haselnüsse hinzugeben. Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für eine Stunde in den Kühlschrank legen.

Den Backofen auf 180 ° vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Für den Belag Butter, Sahne, Sirup und und Zucker in einem Topf erhitzen und in wenigen Minuten zu Karamell köcheln lassen. Die Masse darf nicht zu dunkel werden! Anschließend den Topf vom Herd nehmen und die Nüsse einrühren.

Den gekühlten Teig dünn auf dem Blech ausbreiten und die Nussmasse obenauf verteilen. Im Backofen auf der untersten Schiene ca. 20 Minuten backen. Kurz auskühlen lassen und dann mit einem scharfem Messer in ca. 50 kleine Dreiecke schneiden. Nun komplett auskühlen lassen.

Die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen, je eine Seite eintauchen und auf Backpapier trocknen lassen.

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Zubereitungszeit inkl. (kühlen, backen, auskühlen und trocknen der Schokolade): ca. 2 1/2 bis 3 Stunden. In Keksdosen kann man die Nussecken einige Wochen aufbewahren – wenn sie nicht schneller vernascht werden!

Einfach nur köstlich!